Lehre

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  • SoSe 17: Vorlesung, Bachelor Pädagogik, Psychologische Grundlagen pädagogischen Handelns II. Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
  • SoSe 17: Seminar, Master Psychologie, Diagnostik. R in der psychologischen Diagnostik. Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
  • SoSe 17: Seminar, Bachelor Pädagogik. Diagnostik und Intervention bei Teilleistungsschwächen. Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    Unter einer Teilleistungsschwäche versteht man ein schulisches Leistungsdefizit in einem begrenzten Bereich, beispielsweise dem Lesen oder Schreiben, bei hinreichenden allgemeinen kognitiven Fähigkeiten, ausreichender Förderung sowie körperlicher und seelischer Gesundheit. In diesem Seminar werden die Rechenschwäche (Dyskalkulie) und die Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie) detailliert besprochen. Zunächst werden jedoch allgemeine Faktoren interindividueller Unterschiede schulischer Leistung erörtert; dazu gehören einerseits Faktoren auf Individualebene wie das Geschlecht oder die Intelligenz, anderseits Faktoren auf Kontextebene wie der sozioökonomische Status oder familiäre Lernumwelten. Dann werden – getrennt für Dyskalkulie und Legasthenie – zuerst die Ursachen und Symptome von Teilleistungsschwächen auch mit Hilfe von kurzen Fallvignetten vorgestellt. Zweitens wird durch die Vorstellung geeigneter Testverfahren aufgezeigt, wie Teilleistungsschwäche in unterschiedlichen Altersgruppen diagnostiziert wird. In diesem Zusammenhang wird auch die Verwendung des sog. Diskrepanzkriteriums hinterfragt. Drittens beschäftigen wir uns mit Möglichkeiten, das Auftreten von Teilleistungsschwächen durch frühzeitige Prävention zu verhindern. Viertens werden Verfahren zur Intervention bei Teilleistungsschwächen vorgestellt und evaluiert.
  • SoSe 17: Seminar, Bachelor Pädagogik. Evaluation pädagogisch-psychologischer Trainingsprogramme. Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    Dieses Seminar beschäftigt sich mit der Evaluation von Trainingsprogrammen im pädagogisch-psychologischen Kontext. Zuerst werden allgemein gültige Kriterien zur Evaluation von Trainings- und Förderprogrammen erarbeitet und ein optimales Studiendesign zur Bestimmung von Fördereffekten skizziert. Anschließend werden verschiedene Trainingsprogramme detailliert vorgestellt und die empirische Überprüfung der Wirksamkeit methodenkritisch diskutiert. Zu den zu besprechenden Programmen gehören zum Beispiel das amerikanische Head-Start-Programm, das „Denktraining für Kinder und Jugendliche“ von Klauer sowie das Programm „Hören, Lauschen, Lernen“ zur Förderung der phonologischen Bewusstheit von Schneider. So wird ein Überblick über die Vielzahl der möglichen Einsatzgebiete von Trainingsprogrammen in der pädagogischen Psychologie – von der Sprachförderung in der Vorschule bis hin zur Förderung von Kindern mit spezifischen Teilleistungsstörungen – gegeben. Ziele des Seminars sind, erstens klare Kriterien zu vermitteln, die an ein wissenschaftlich fundiertes Trainingsprogramm zu stellen sind, zweitens Anlage und Aufbau derzeit verfügbarer Programme kennenzulernen und drittens Stärken und Schwächen der Programme aus der dazugehörigen Begleitforschung abzuleiten und zu evaluieren.
  • WiSe 16/17: Seminar, Master Psychologie, Diagnostik. Test- und Fragebogenkonstruktion. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    In diesem Seminar geht es um die Erstellung und Evaluation psychologischer Messverfahren, insbesondere von Leistungstests und Fragebögen. Dazu werden zunächst – unter Verwendung von Anwendungsbeispielen – Prinzipien zur Konstruktion von objektiven und effizienten Items und Tests vorgestellt (z.B. rationale Itemkonstruktion). Dabei geht es unter anderem um die Beantwortung praktischer Fragen der Testkonstruktion nach dem passenden Antwortformat, der optimalen Anzahl an Antwortalternativen sowie Hilfestellungen bei der Formulierung von Aufgaben. Anschließend werden die theoretischen Grundlagen der klassischen Testtheorie und Item-Response-Theorie erarbeitet (v.a. explorative und konfirmatorische Faktorenanalyse sowie IRT-Modellierung). Anhand realer Datensätze werden Item- und Skalenanalysen zur Bestimmung der psychometrischen Güte von psychologischen Messinstrumenten durchgeführt. Im Laufe des Seminars entwickeln und evaluieren wir gemeinsam und in Kleingruppen einen eigenen Fragebogen oder Leistungstest (z.B. zur fokussierten Aufmerksamkeit oder zum schlussfolgernden Denken). Übergeordnete Ziele des Seminars sind a) die systematische Vorgehensweise bei der Entwicklung von psychologischen Maßnahmen vorzustellen, b) die Grundsätze der Test-Fragebogenkonstruktion anzuwenden und deren Umsetzung zu bewerten sowie c) die Grenzen und Möglichkeiten psychologischen Messens zu verstehen.
  • WiSe 16/17: Seminar, Master Psychologie, Pädagogische Psychologie. Lernen und Lehren. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
  • WiSe 16/17: Seminar, Master Psychologie, Diagnostik. Aktuelle Entwicklungen in der Psychologischen Diagnostik. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    In diesem Seminar geht es um a) theoretisch-konzeptuelle, b) methodische und c) apparative Weiterentwicklungen in der psychologischen Diagnostik. Zuerst werden aus einer philosophisch-konzeptuellen Perspektive die Grundlagen psychologischen Messens erarbeitet, um Begriffe wie Messmodell, latente Variable, Skala, etc. zu verstehen. In diesem Zusammenhang sollen auch verbreitete Irrtümer im Verständnis zentraler Konzepte der psychologischen Diagnostik wie Reliabilität und Validität korrigiert werden. Im zweiten Themenblock werden methodische Verbesserungen behandelt, die sowohl die statistischen Methoden der „New Psychometrics“ (z.B. konfirmatorische Faktorenanalyse) als auch das Forschungsdesign und Reporting betreffen (z.B. Power-Analysen und Konfidenzintervalle, um den Einfluss der Stichprobe auf die Ergebnisse aufzuzeigen). Diese Überlegungen sind eng mit der Replikationskrise und der Diskussion über Maßnahmen zur Verbesserung der psychologischen Forschung verbunden. Im dritten Themenblock werden aktuelle Forschungsarbeiten der psychologischen Diagnostik mit der ihr zugrundeliegenden Methodik rezipiert und diskutiert. Dazu gehören u.a. Studien aus den Bereichen Molekulare Psychologie, Ambulatory Assessment und Psychoinformatics.
  • WiSe 16/17: Seminar, Master Politologie, BAGSS. Introduction to R. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    This seminar deals with introductory and intermediate aspects of R, an open source statistical program that has become in recent years more and more popular in the behavioral and social sciences. In principle, the R ecosystem provides the user with a huge variety of pre-programmed modeling techniques and visualization tools, but the flexibility and versatility comes at the cost of learning an often unintuitive programming language. In this seminar students are first introduced to the basic units of R (operators, objects, functions, etc.) and structures (if-else, ifelse, while, etc.). Thereafter, the entire process of data analysis is discussed in detail including a) reading in data, b) data preparation and handling, c) descriptive statistics, d) advanced statistical analyses, e) data visualization, and f) saving output. A focus of this seminar is on developing hands-on programming skills by solving real-world analytical problems, for example, how to assess large-scale data via Internet, effectively recode data or find a catchy visualization of results. Since R is taught from scratch, neither experience in R (or another programming language) nor usage of a specific software is necessary. However, prospective participants should possess a solid knowledge of basic statistical concepts (e.g., variance, covariance, correlation) and analytical techniques (e.g., regression analysis). To obtain full ECTS points, participants have to complete assignments every two weeks.
  • SoSe 16: Seminar, Master Psychologie, Diagnostik. Diagnostik und Intervention bei Teilleistungsschwächen. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    Unter einer Teilleistungsschwäche versteht man ein schulisches Leistungsdefizit in einem begrenzten Bereich, beispielsweise dem Lesen oder Schreiben, bei hinreichenden allgemeinen kognitiven Fähigkeiten, ausreichender Förderung sowie körperlicher und seelischer Gesundheit. In diesem Seminar werden die Rechenschwäche (Dyskalkulie) und die Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie) detailliert besprochen. Zunächst werden jedoch allgemeine Faktoren interindividueller Unterschiede schulischer Leistung erörtert; dazu gehören einerseits Faktoren auf Individualebene wie das Geschlecht oder die Intelligenz, anderseits Faktoren auf Kontextebene wie der sozioökonomische Status oder familiäre Lernumwelten. Dann werden – getrennt für Dyskalkulie und Legasthenie – zuerst die Ursachen und Symptome von Teilleistungsschwächen auch mit Hilfe von kurzen Fallvignetten vorgestellt. Zweitens wird durch die Vorstellung geeigneter Testverfahren aufgezeigt, wie Teilleistungsschwäche in unterschiedlichen Altersgruppen diagnostiziert wird. In diesem Zusammenhang wird auch die Verwendung des sog. Diskrepanzkriteriums hinterfragt. Drittens beschäftigen wir uns mit Möglichkeiten, das Auftreten von Teilleistungsschwächen durch frühzeitige Prävention zu verhindern. Viertens werden Verfahren zur Intervention bei Teilleistungsschwächen vorgestellt und evaluiert.
  • SoSe 16: Seminar, Master Psychologie, Pädagogische Psychologie/Diagnostik. Evaluation pädagogisch-psychologischer Trainingsprogramme. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    Dieses Seminar beschäftigt sich mit der Evaluation von Trainingsprogrammen im pädagogisch-psychologischen Kontext. Zuerst werden allgemein gültige Kriterien zur Evaluation von Trainings- und Förderprogrammen erarbeitet und ein optimales Studiendesign zur Bestimmung von Fördereffekten skizziert. Anschließend werden verschiedene Trainingsprogramme detailliert vorgestellt und die empirische Überprüfung der Wirksamkeit methodenkritisch diskutiert. Zu den zu besprechenden Programmen gehören zum Beispiel das amerikanische Head-Start-Programm, das „Denktraining für Kinder und Jugendliche“ von Klauer sowie das Programm „Hören, Lauschen, Lernen“ zur Förderung der phonologischen Bewusstheit von Schneider. So wird ein Überblick über die Vielzahl der möglichen Einsatzgebiete von Trainingsprogrammen in der pädagogischen Psychologie – von der Sprachförderung in der Vorschule bis hin zur Förderung von Kindern mit spezifischen Teilleistungsstörungen – gegeben. Ziele des Seminars sind, erstens klare Kriterien zu vermitteln, die an ein wissenschaftlich fundiertes Trainingsprogramm zu stellen sind, zweitens Anlage und Aufbau derzeit verfügbarer Programme kennenzulernen und drittens Stärken und Schwächen der Programme aus der dazugehörigen Begleitforschung abzuleiten und zu evaluieren.
  • WiSe 15/16: Seminar, Master Psychologie. Latent variable modeling with R. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    This seminar deals with latent variable modeling, a class of popular methods used in psychology, educational research, and the social sciences when examening constructs that are not directly observable such as intelligence, students‘ self-concept, and democracy. First, a comprehensive introduction to the theory and basic concepts of latent variable modeling is offered. We discuss advantages and limitations of latent variable modeling in comparison to traditional methods such as regression analysis with manifest variables. More precisely, the course covers item response theory (IRT) and structural equation modeling (SEM). Among others, the following topics are covered: item and test reliability, dimensionality, model fit evaluation, measurement invariance and validity aspects. The overall aim of the course is to acquire hands-on skills to specify, estimate, and interpret latent variable models. All analyzes will be done with R statistics, mainly with the R packages TAM and lavaan.
  • WiSe 15/16: Seminar, Master Psychologie. Intelligenzdiagnostik. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    Die­ses Semi­nar beschäf­tigt sich mit der Dia­gnos­tik von Intel­li­genz­leis­tun­gen. Zunächst werden zen­trale Theo­rien und Modelle der wis­sen­schaft­li­chen Erfor­schung von Intel­li­genz bespro­chen, wozu bei­spiels­weise die Zwei-Faktoren-Theorie der Intel­li­genz von Cat­tell und das Ber­li­ner Intel­li­genz­struk­tur­mo­dell von Jäger gehö­ren. Auch werden aktu­el­le Ent­wick­lun­gen wie Car­rolls Drei-Stratum-Theorie und die CHC-Theorie von McGrew vor­ge­stellt, vergleichend eingeordnet und eva­lu­iert. Im Anschluss an den theo­re­tisch ori­en­tier­ten Grund­la­gen­teil sol­len Anwen­dungs­fel­der der Intel­li­genz­dia­gnos­tik im päd­ago­gi­schen, kli­ni­schen und ABO-Kontext näher beleuch­tet und dis­ku­tiert wer­den. Es wird ein Über­blick über die Viel­zahl der mög­li­chen Ein­satz­ge­biete bspw. in der Hoch­be­ga­bungs­dia­gnos­tik oder Berufseignungsdiagnostik gege­ben. Im Rah­men des Semi­nars sol­len die Studierenden auch selbst an einer kur­zen Intel­li­genz­tes­tung teil­neh­men, ihre Ergeb­nisse aus­wer­ten und ein kur­zes Gut­ach­ten erstel­len. So wer­den anschau­lich die Mög­lich­kei­ten und Gren­zen von Intel­li­genz­tests demons­triert. Ziele des Semi­nar sind, ers­tens die Viel­schich­tig­keit des oft inad­äquat mono­li­thisch dar­ge­stell­ten Kon­strukts Intel­li­genz zu ver­mit­teln, zwei­tens die unter­schied­li­chen Theo­rien zur Beschrei­bung von Intel­li­genz zu ver­ste­hen, ein­zu­ord­nen und zu bewerten und drit­tens Anwen­dungs­wis­sen zur Beant­wor­tung der unter­schied­li­chen dia­gnos­ti­schen Fra­ge­stel­lun­gen zu erwerben.
  • WiSe 15/16: Doctoral seminar (BAGSS). Joint Theoretical Core Course: Explaining Human Behaviour Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    Modes of decision-making and learning, logics of action and the impact of institutions for decision-making and action are relevant to all social sciences. The growing speed of social and economic change and the increasing temporal insecurities resulting from a more complex networking of actors, organisations and markets in open knowledge-based societies produces a decreasing predictability of societal and economic developments. This development forces actors to behave more flexibly and to constantly adjust to change. As a result, it becomes more difficult to make decisions and/or predict outcomes in the long run, posing challenges to the cognitive competence of individuals, the adaptability of organisations and the effectiveness of institutions. Actor-centred theories of institutions model individual and collective actors as making choices in increasingly open and complex multi-level systems. They provide an important theoretical anchor across BAGSS pillars. Despite differing assumptions, conceptions, models and theoretically derived expectations, there is a broad common ground of issues that are of mutual interests. Doctoral researchers having to model complex interactions of cognition, roles, norms, institutions and strategic behaviour in an environment of growing uncertainty will benefit from multi- and inter-disciplinary cooperation of psychologists, economists, political scientists and sociologists within the framework of BAGSS.
  • SoSe 15: Seminar, Master Psychologie und Empirische Bildungsforschung. Die Meta-Analyse in der Pädagogischen Psychologie und Empirischen Bildungsforschung. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    Dieses Seminar beschäftigt sich mit der Meta-Analyse, einem statistischen Verfahren zur quantitative Zusammenfassung von einzelnen Forschungsarbeiten zu einem Thema. Insbesondere durch die Bücher von Hattie (2009, 2011) zum Visible Learning/Teaching, in denen meta-analytische Befunde weiter gebündelt werden, ist die Methode in der Empirischen Bildungsforschung zunehmend populärer geworden. Wir beschäftigen uns mit ausgewählten Meta-Analysen, besprechen die wichtigsten Konzepte (z.B. random vs. fixed effects, Moderatoranalyse) und erarbeiten die statistischen Grundlagen der Meta-Analyse. Im zweiten Teil des Seminar sollen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer in kleinen Gruppen selbst eine Meta-Analyse zu einer Fragestellung der Pädagogischen Psychologie bzw. Empirischen Bildungsforschung zu einem selbst gewählten Thema durchführen (z.B. Effekte des Sitzenbleibens oder Jahrgangsübergreifenden Lernen). Dies beginnt mit der Konkretisierung der Fragestellung, über die Literaturrecherche, Festlegen der Moderatoren, Kodieren der Primärstudien bis hin zur statischen Auswertung sowie Beschreibung der Ergebnisse. So sollen anschaulich die Möglichkeiten und Grenzen der Meta-Analyse in der empirischen Forschung vermittelt werden. Ziel des Seminar ist es, meta-analytische Arbeiten in der Fachliteratur im Hinblick auf die verwendeten Methoden zu unterscheiden, einzuordnen und zu evaluieren.
  • SoSe15: Seminar, Master Psychologie. Construction of psychological tests and questionnaires. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    In this seminar, first the theoretical foundations of classical test theory and item response theory are presented. Subsequently, we discuss and employ the principles for the construction of psychometric measurement instruments including performance tests and questionnaires using real-life examples. Thus, among others the following topics are covered: item wording, item and scale analysis, revising items, reliability, validity, and standardization. Special attention is paid to the use of latent multivariate analytical methods (i.e., exploratory and confirmatory factor analysis and IRT modeling). Furthermore, in the course of the seminar we develop and psychometrically evaluate a questionnaire or achievement test (e.g., vigilance / focused attention or reasoning). Overarching aims of the seminar are a) to explain the systematic procedure in the development of psychological measures, b) to apply the principles of test/questionnaire construction and evaluate their implementation, and c) to understand both the limits and possibilities of psychological assessment.
  • WiSe 14/15: Doctoral seminar. On writing research papers or a doctoral thesis (Issue-based Course – BAGSS Pillar 1). Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    Since research in psychology and educational research is to a large extent about writing (e.g., writing a research report or a scientific paper), this course deals with how to manage your writing at the different stages of the process. The course consists of two parts. In the first part, the participants will get to know the essentials on how to cover, summarize and organize the relevant literature, how to evaluate the current state of research in a certain topic, and finally to derive at substantial research questions. They will learn which information should be included in the different parts of a research paper, that is, introduction, research questions, method, results and discussion. In order to exemplify the ongoing process of writing an re-writing, real life examples are discussed from finding a viable research topic and setting up a schedule to addressing the reviewers’ comments in a reply letter. In the second hands-on part, the participants are going to review and discuss their own work with their colleagues, for instance, a more theoretical chapter of their thesis or the first draft of a research paper. Therefore, a special focus of the seminar will be on how to give substantial and constructive feedback and how to deal with the comments provided by the reviewers.
  • WiSe 14/15: Seminar für Bachelor Psychologie. Intelligenzdiagnostik. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    Dieses Seminar beschäftigt sich mit der Diagnostik von Intelligenzleistungen. Nach einer kurzen historischen Heranführung an die wissenschaftliche Erforschung der Intelligenz werden zentrale Theorien und Modelle besprochen, wozu beispielsweise die Zwei-Faktoren-Theorie der Intelligenz von Cattell und das Berliner Intelligenzstrukturmodell von Jäger gehören. Des Weiteren werden aktuellere Entwicklungen wie Carrolls Drei-Stratum-Theorie und die CHC-Theorie von McGrew vorgestellt und evaluiert. Im Anschluss an den theoretisch orientierten Grundlagenteil sollen Anwendungsfelder der Intelligenzdiagnostik im pädagogischen, klinischen und ABO-Kontext näher beleuchtet und diskutiert werden. Es wird ein Überblick über die Vielzahl der möglichen Einsatzgebiete – wie Hochbegabungsdiagnostik, Studierendenauswahl und Intelligenzdiagnostik im Rahmen der Diagnose von Teilleistungsschwächen – gegeben. Im Rahmen des Seminars sollen die Kursteilnehmer auch selbst an einer kurzen Intelligenztestung teilnehmen, ihre Ergebnisse auswerten und ein kurzes Gutachten erstellen. So werden anschaulich die Möglichkeiten und Grenzen von Intelligenztests demonstriert. Ziele des Seminar sind, erstens die Vielschichtigkeit des oft inadäquat monolithisch dargestellten Konstrukts Intelligenz zu vermitteln, zweitens die unterschiedlichen Theorien zur Beschreibung von Intelligenz zu verstehen, einzuordnen und zu evaluieren und drittens Anwendungswissen zur Beantwortung der unterschiedlichen diagnostischen Fragestellungen zu erwerben.
  • WiSe 14/15: Seminar für Bachelor Psychologie. Training kognitiver Fähigkeiten. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    Dieses Seminar beschäftigt sich mit dem Training kognitiver Fähigkeiten wie des induktiven Denkens oder der phonologischen Bewusstheit. Zuerst werden allgemeine Kriterien zur Evaluation von Trainings- und Förderprogrammen erarbeitet und ein optimales Studiendesign zur Testung von Fördereffekten skizziert. Anschließend sollen verschiedene Trainingsprogramme im Detail vorgestellt und die Wirkweise aufgezeigt werden. Die Forschung zur Wirksamkeit dieser Trainingsprogramme soll methodenkritisch diskutiert werden. Zu den zu besprechenden Programmen gehören zum Beispiel das „Denktraining für Kinder und Jugendliche“ von Klauer oder „Hören, Lauschen, Lernen“ von Schneider. So wird ein Überblick über die Vielzahl der möglichen Einsatzgebiete von Trainingsprogrammen in der pädagogischen Psychologie – von der Sprachförderung in der Vorschule bis hin zur Förderung von Kindern mit spezifischen Teilleistungsstörung – gegeben. Ziele des Seminar sind, erstens klare Kriterien zu vermitteln, die an ein wissenschaftlich fundiertes Trainingsprogramm zu stellen sind, zweitens Anlage und Aufbau derzeit verfügbarer Programme kennenzulernen und drittens Stärken und Schwächen der Programme aus der dazugehörigen Begleitforschung abzuleiten und zu evaluieren.
  • SoSe 14: Seminar, Master Psychologie. An Introductory Course to Structural Equation Modeling. Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    This seminar deals with introductory and intermediate aspects of Structural Equation Modeling (SEM), a method that is popular in psychology, educational research, and the social sciences. First, a comprehensive introduction to the theory of SEM is offered, including a discussion of the fundamental concepts, issues of model identification, and comparison of competing models. The aim of the course is to acquire a deeper understanding of latent variable modeling and to develop hands-on skills in order to estimate and interpret SEMs. All analyzes will be done with R statistics, mainly with the SEM-package lavaan. Among others, the following topics are covered: Exploratory and confirmatory factor analysis, item and test reliability, model fit evaluation, testing of measurement invariance and latent growth modeling.
  • SoSe 14: Doctoral seminar. Evaluating research papers from a multilevel multimethod perspective (Theoretical Core Course – BAGSS Pillar 1). Juniorprofessur für Empirische Bildungsforschung. Universität Bamberg.
    In this course, we evaluate the quality of current research papers in educational research and educational psychology. First, a set of criteria will be established on how to judge articles objectively and efficiently. That includes evaluating the different parts such as coverage of the relevant literature, line of argumentation and deriving the research questions, description and appropriateness of methods and result, and the adequacy of the conclusions. Participants get to know some pivotal questions and discussions in educational research, among them, what can be said about gender-differences in scholastic achievement? Or do intelligence tests and educational achievement tests really measure the same construct? These and other issues will be discussed at different levels (e.g., individual level, class level) and with different methodological approaches (e.g., meta-analysis, multilevel regression analyses).
  • SoSe 13: Seminar für Master Psychologie. Trends in der psychologischen Methodenlehre. Lehrstuhl für Psychologische Methodenlehre, Institut für Psychologie, Humboldt-Universität zu Berlin.
  • SoSe 12: Übung für Master Psychologie. Forschungsmethoden II. Analysen mit latenten Variablen. Lehrstuhl für Psychologische Methodenlehre, Institut für Psychologie, Humboldt-Universität zu Berlin.
  • WiSe 10/11: Seminar Lehramt/Erziehungswissenschaften. Diagnostik von Schülererfolg und Schülermisserfolg. Lehrstuhl für Pädagogische und Psychologische Diagnostik, Institut für Psychologie, Universität Duisburg-Essen.
  • WiSe 10/11: Seminar Lehramt/Erziehungswissenschaften. Lernen und Training kognitiver Fähigkeiten. Lehrstuhl für Pädagogische und Psychologische Diagnostik, Institut für Psychologie, Universität Duisburg-Essen.
  • SoSe 10: Seminar Lehramt/Erziehungswissenschaften. Diagnostik von Schülererfolg und Schülermisserfolg. Lehrstuhl für Pädagogische und Psychologische Diagnostik, Institut für Psychologie, Universität Duisburg-Essen.
  • SoSe 09: Kolloquium Erziehungswissenschaften. Einführung in die Pädagogische Diagnostik. Lehrstuhl für Erziehungswissenschaftliche Methodenlehre, Institut für Erziehungswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin